- Mental fit und emotional stark im Sport durch Mental-Coaching

Mentalcoaching Thomas Wirzberger
Direkt zum Seiteninhalt
Mentalcoaching
Was ist Mentalcoaching im Sport
Was ist Mentalcoaching?

Die gesamte menschliche Informationsverarbeitung wird im Coaching und im mentalen Training angesprochen und verändert.
Wahrnehmen, Denken, Fühlen (kinästhetisch oder emotional) und Verhalten (Verhalten zu sich selbst, zu Team- oder Familien-Mitgliedern oder auch Bewegungsabläufe im Sport) werden bewusster und veränderbar.
Sie lernen, Stresssituationen im Beruf, Sport und in der Familie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und zu bewerten. Sie lernen, Ihre Emotionen zu regulieren und Konflikte zu lösen.

Im Coaching lernen Sie wie Sie Ihre bestmögliche Leistung abrufen können.
Somit können Sie im entscheidenden Moment handlungsfähig bleiben.
Alles was wir können, beginnt im Kopf

Die eigene Überzeugung und die innere Einstellung beeinflussen unser Denken und Handeln. Wie wir über uns selbst denken, entscheidet auch wie wir uns in den verschiedensten Situationen verhalten.
Da der Körper durch den Geist gesteuert wird, sind es besonders die körperlichen Bewegungsabläufe, die sich über gezielte mentale Entwicklungen – also Veränderung der Gedanken und Emotionen – sicherer steuern und in der Qualität verbessern lassen. Mentale Blockaden können besonders gut im Wingwave®-Coaching gelöst werden, sodass wieder emotionaler Freiraum für den positiven Aspekt entsteht.
Mit der Wahrnehmung starten wir

Der bewusste Umgang mit den Wahrnehmungen von außen sowie der Umgang mit den eigenen Gedanken und Emotionen sind der Beginn der Veränderung.
Durch das Bewusstmachen von eigenen Gedanken, Bildern und der inneren Kommunikation können wir die Ursachen für negative Zustände wie Zweifel, Angst, Unsicherheit, Stress oder Nervosität aufdecken.
Mit der Veränderung unserer Gedanken und Emotionen verändern wir auch den negativen Zustand in einen positiven Zustand.
Der Aufbau von Selbstvertrauen und Wettkampfstabilität stehen dabei im Vordergrund.
Haben Sie Fragen?
Nutzen Sie das Kontaktformular
für eine Nachricht.
Oder schreiben Sie mir eine Kurznachricht:
01 73 - 7 42 38 22
ich rufe Sie auch gern zurück!
Mitglied im DVNLP
Neurons that fire together wire together
Neurons that fire together wire together
Jede Handlung und jede Bewegung wird vom Gehirn gesteuert!
Was wir im Fokus haben, hat Priorität

In den meisten Sportarten ist es enorm hilfreich, während der Durchführung der Körperlichen Bewegung permanent den eigenen Fokus zu variieren zu können. Das Zentrum der Aufmerksamkeit verändert sich also stetig. Dafür lernen wir im Mentaltraining, wie wir den Fokus lenken können. Die positive Auswirkung ist direkt spürbar.
 
In der nebenstehen Abbildung sind die unterschiedlichen Formen der Aufmerksamkeit (nach Nideffer 1981) zu sehen.
In zahlreichen Studien wurde belegt, dass sich Sportler verschiedenster Sportarten schneller und besser weiterentwickeln, wenn sie technisch und mental trainieren. Deshalb gehört bei vielen Sportlern das Mentaltraining als fester Bestandteil zum Trainingsplan.
rational oder emotional?
Sportliche Leistung ist ein ganzheitlicher Prozess - zwei Gehirnhälften, ein Team!
Mit dem Kopfkino zum Erfolg


Die Visualisierung - eine hilfreiche und leicht zu lernende Methode im Mentaltraining:
Im klassischen Sinne ist das Mentaltraining das gedankliche Durchspielen von Bewegungsabläufen und des eigenen Verhaltens in Leistungssituationen (auch Kopfkino genannt).
Bei dieser Form des Übens benutzen wir die gleichen Nervenbahnen im Gehirn, die wir auch für die reale Tätigkeit brauchen.

In Sportarten oder auch vor dem entscheidenden Auftritt ist die Visualisierung besonders hilfreich, um (Bewegungs-) Abläufe zu erlernen oder um sie zu verbessern, denn unsere gedankliche Vorstellung ist zum größten Teil dafür verantwortlich, in welcher Qualität wir Handlungen ausführen. Die Kraft des mentalen Bildes ist eine einfache Technik von Konzentration und Bildvorstellung vor dem geistigen Auge.

Vor unserem geistigen Auge gehen wir den Ablauf durch und wechseln dabei ruhig auch die Perspektive:
 
In einem Moment sehen wir uns aus der Innenperspektive (assoziiert) und in der nächsten Situation betrachten wir uns von "außen" um das Gesamtausmaß der Bewegungsqualität zu erkennen.

Die Kraft des mentalen Bildes ist eine einfache Technik von Konzentration und Bildvorstellung vor dem inneren Auge. Durch den sogenannten "Carpenter-Effekt" wird die neue oder verbesserte Fertigkeit vertraut und löst Mikrobewegungen in den Muskeln aus, die wir auch bei der körperlichen Ausführung brauchen. Dies festigt bzw. stabilisiert die Bewegungsqualität, wodurch sie länger bewahrt werden kann.
Zurück zum Seiteninhalt